Wort

 
 

Es gilt: das gesprochene Wort. Diese Phrase trifft auch auf den Spielplan in der WERKSTATT DER KULTUREN zu: Amharisches Kindertheater, polnische Gedicht-Wettbewerbe, arabische Poesie-Lesungen, US-amerikanische Comedians, Poetry Slams zum Transfilmfestival, spoken word performances beim „BLACK HISTORY MONTH“...
Neben Deutsch und der Lingua Franca Englisch dienen in der WERKSTATT DER KULTUREN Amharisch, Arabisch, Azeri, Baskisch, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Koreanisch, Kosovarisch, Kurmanci, Pashto, Polnisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Tamil, Türkisch, Urdu, Vietnamesisch, Zaza…. und zahlreiche weitere Sprachen als Veranstaltungssprachen bei Autorenlesungen,  Comedy-Shows, Poetry-Slams, Poesie-Lesungen, Podiumsdiskussionen, Workshops, Tagungen, Konferenzen, Vorträgen...

Beispielhaft sollen nachfolgend aufgeführt werden:

  • Alok Vaid-Menon – „Watching You / Watching Me“. In einem Poetry-Comedy-Performance-Abend erkundete im Sommer 2017 die* in New York wohnende, international renommierte Autor*in und Künstler*in Alok Vaid-Menon die dunkle Seite von Trans*-Sichtbarkeit – einer Sichtbarkeit durch Videos, die Gewalt gegen Trans*-Menschen als Unterhaltung zeigen und sich im Internet als virale Hits verbreiten.
  • „#BritLitBerlin 2017 - Diverse Voices, New Directions“: The 32nd British Council Literature Seminar focused on Diverse Voices, New Directions and looked at diversity in writing and access to publishing. The event was chaired by Bernardine Evaristo, Professor of Creative Writing at Brunel University London.
  • „Jugend schreibt Gedichte“: Die Endrunde und Präsentation der Ergebnisse eines Literaturwettbewerbs des Vereins Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V.
  • Hari Kondabolu: Der international bekannte amerikanische Comedian präsentierte 2016 sein Programm im Saal der Werkstatt der Kulturen.
  • „Carnival of Literatures – Planet Crime“: mit spannungsgeladenen Lesungen, Spoken Word Performances, Konzerten und Podiumsdiskussionen warf das anglophone Literaturfestival das in Kooperation mit der Universität Potsdam im Sommer 2016 stattfand sein literarisches Netz aus und diskutiert gesellschaftlich relevante Themen aus Nord und Süd im Kontext einer interdependenten Welt – mit einer Schwerpunktsetzung auf crime fiction aus dem globalen Süden.
  • Die muslimische Autorin, Fereshta Ludin langjähriges Mitglied der „Werkstatt Religionen und Weltanschauungen“, stellte 2016 ihr autobiographisches Buch „Darf ich zeigen wer ich bin?“ vor.
    Auch zahlreiche Kooperationsveranstaltungen bauen auf das Medium Wort, z.B.:
  • die mit der Berliner Opferberatung ReachOut ausgerichtete Diskussionsreihe „Rassismus im Gerichtssaal“ analysierte Prozessprotokolle und diskutierte Strategien von Prozessbeobachtung ;
  • die mit der jüdisch/islamischen Salaam-Shalom Initiative durchgeführte Vortrags- und Diskussionsreihe untersuchte aktuelle Themen aus dem Bereich Antisemitismus und Antiislamismus;
  • gemeinsam mit dem Korea-Verband e.V. werden regelmäßig historische Themen aus Korea, Japan und Deutschland behandelt
  • die Fachtagung „Wann, wenn nicht jetzt?“ mit der RAA Berlin stellte Ansätze, Projekte und Studien vor, die eine nachholende Gerechtigkeit für Sinti und Roma im Bildungsbereich fokussieren.
    Unsere Gastveranstaltungen in der Sparte Wort sind größtenteils Tagungen, Meetings, Workshops, Weiterbildungen, etc. wie:
  • der Fachkräfteaustausch „Commitment without Borders“ der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.)
  • das Fachforum „Demokratie leben!“ des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung gGmbH
  • die Tagung „Bildungsbausteine gegen antimuslimischen Rassismus“ der Hochschule Landshut & des Bildungsteams Berlin-Brandenburg e.V.

Wort 2018*

Kooperationen

Gastveranstaltungen der Sparte Musik im Spielplan.

* weitere Veranstaltungen in Planung


  


Die WERKSTATT DER KULTUREN wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.