Global Drums Festival

 
 

  


  16. | 17. | 18. Januar 2015 

Save the date!

Die WERKSTATT DER KULTUREN startet mit dem 1. GLOBAL DRUMS FESTIVAL ins Jahr 2015.

Das Beste der Berliner Perkussionsszene an drei Tagen unter einem Dach!

 

PROGRAMM

FREITAG | 16.01.2015

SAMSTAG | 17.01.2015

SONNTAG | 18.01.2015

Download: Flyer


  

EINTRITTSPREISE

Festivalticket
30,- / 20,- €
*gültig bei allen Veranstaltungen des Festivals

Tagesticket
15,- / 10,- / 5,- € (mit Berlin-Pass)
*gültig bei allen Veranstaltungen an einem Festivaltag (außer WorldWideMusic, Drum Circle & Cuba Ball)

WorldWideMusic-Ticket
15,- / 10,- /5,- € (mit Berlin-Pass)
*gültig beim WorldWideMusic presents Marcel van Cleef

Drum Circle
10,- / 5,- €

Cuba Ball
5,- €


  


FURIOSA

von Samba bis Afoxé bis Maracatu

FREITAG | 16.01.2015 | 18.30h | Beginnt am Herrmannplatz & endet in der Wissmanstraße

  

Die Gruppe Furiosa ist bereits seit 1994 auf Berlins Bühnen und Straßen unterwegs. Zwischendurch hat sie auch die Welt erobert: London, Stettin und Griechenland – um nur einige zu nennen. Und sogar Jordanien, wo sie 2008 zum 14-tägigen Volksfest, das Königin Rania in einem Park – umsonst und draußen – organisieren ließ, geladen waren.

Gegründet und geprägt wird die Gruppe von seinem charismatischen Frontmann Dada, der alle einläd, sich auf die Energie der brasilianischen Rhythmen einzulassen. Musiker aus vielen Nationen begleiteten und bereicherten die Gruppe, deren Kern der Zeit aus Brasilien-Chile-Griechenland-Peru-Deutschland besteht.

Neben vielen Liedern bekannter brasilianischer Interpreten im Rhythmus von Samba bis Afoxé, von Samba-Reggae bis Maracatu, gehören auch eigene Kompositionen zum Repertoire. Dada lässt sich dabei auf seinen Reisen oder von anderen Musiken inspirieren und so entsteht schon mal ein „Samba im 3/4tel Takt“. Wer hören will, wie die Wüste lebt, darf den Song „Beduino“ auf keinenfall verpassen. Die Stärke der Band liegt in seiner Vielfalt. Mit ihrem Groove und ihrer Energie haben die Furiosas bisher noch jedes Publikum aus der Reserve gelockt.
 

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Ravi Srinivasan

Acoustic Asian World Fusion

FREITAG | 16.01.2015 | 19.30h | Saal

  

Ravi Srinivasan (Tabla, Ghatam, Gesang, Pfeifen, Santur, Percussion, Komposition, geb. 1965 in Singapur) ist als Percussionist und Saenger bei bedeutenden Festivals weltweit, von Malaysia und Indien über Europa und Russland bis USA und Grönland zu Gast.

Er schrieb Musik für Film, Theater, Tanz und für diverse Bands und Ensembles. Sein trio Indigo Masala gewann der Creole Weltmusikpreis in 2006. Er spielt bei Hypno Theatre, Dotschy Reinhardt, Ioanna Srinivasan Dance Company, Soname Yangchen (die Stimme Tibets), eXtrakte ensemble, European Music Project, Music Ensemble of Benares und hat unzählige solisten der klassischen indischen Musik und Tanz begleitet, u.a. Asad Khan (Sitarist vom Slumdog Millionaire). Als Komponist und Solist fuer das Bollywood-Musical “Gottes Kleiner Krieger” war Ravi von Mai 2013 bis August 2014 in Mumbai, Freiburg, Oberhausen und Thalia Theater Hamburg zu sehen und ist mit seiner neuen Solo-CD “Haven” Asien -und Europaweit unterwegs.
 

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DoodulSori

Traditionelle koreanische Percussions- & Performance-Kunst

FREITAG | 16.01.2015 | 20.00h | Saal

   

Das in Europa einzigartige Perkussions– und Tanzensemble für traditionelle koreanische Performance-Kunst spielt SamulNori, eine modernisierte Form der tradi-tionellen koreanischen Perkussionsmusik, gespielt auf Metallgongs, Fass– und Sanduhrtrommeln.

SamulNori hat ihre Wurzeln in der Volks– und Bauernmusik, im Schamanismus, im Buddhismus und in der früheren koreanischen Militärmusik. Über Jahrtausende wurden die Rhythmen von einer Generation zur nächsten mündlich weitergegeben. Das nach der japanischen Besatzungszeit und dem Koreakrieg fast verloren gegangene Kulturgut wurde in den 70er Jahren u.a. von einer vierköpfigen Künstlergruppe gesammelt, neu geordnet, variiert und für eine moderne Bühne weiterentwickelt. Die daraus entstandene Performanceform SamulNori, was wörtlich übersetzt “Das Spiel von vier Dingen” bedeutet, steht für ein Musikgenre, in der vier typische Instrumente einen unverwechselbaren Gesamtklang bilden:

  • Changgo, eine sanduhrförmige, zweiseitige Trommel, die den ausgefeilten Rhythmus trägt
  • Kk´waengari, ein kleiner Metallgong, der die Melodiestruktur und die Dynamik im Zusammenspiel leitet
  • Buk, eine Fasstrommel, die den Grundpuls spielt
  • Ching, ein großer Metallgong, der mit seinem lang nachhallenden Klang alle vier Instrumente und Klänge vereinigt und in Harmonie bringt

Performer_innen

  • Bo-Sung Kim
  • Halym Kim
  • Hyo-Jin Shin
  • Myunghyun Park

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Aly KEïta

Balafon Groove

FREITAG | 16.01.2015 | 20.30h | Saal

  

Aly Keïta ist einer der großen Virtuosen des Balafons – ein Xylophon mit Kalebassen als Resonatoren und einzigartiges Melodie-Instrument Westafrikas.

Schon als Kind entwickelte der beeindruckende Musiker Instrumente, später baute er nicht nur ein diatonisches Balafon, um neue Klangmöglichkeiten zu eröffnen, sondern 1999 auch das weltgrößte. Aly Keïta verschmilzt virtuoses Balafonspiel mit Jazz & Pop.


 

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Marcel van Cleef

Klangwirkung des Hang

FREITAG | 16.01.2015 | 21.00h | Club
 

Stilte (The Hang Album) ist der vielversprechende Name des neuen Albums des niederländischen Soundtüftlers, Schlagzeugers und Percussionisten Marcel van Cleef. Stilte ist niederländisch und bedeutet Stille. Das Album ist all jenen gewidmet, die sich in hektischen Zeiten und neurotischen Großstädten nach ein bisschen Ruhe sehnen.  

  


Marcel van Cleef hat seinen Sound ganz bewusst radikal reduziert. Er konzentriert sein Album auf die faszinierende Klangwirkung des Hang.

Kein anderes Instrument könnte die Stille besser verkörpern, charakteristisch ist vor allem der warme, elementare und rauchige Ton des Metalls. Das Hang ist ein noch sehr junges Instrument, erfunden im Jahr 2000 in der Schweizer Hauptstadt Bern. Aus dem Berner Deutsch stammt auch der Name ‚Hang’ und bedeutet ‚Hand’. Häufig wird das Hang als metallenes Ufo oder Wok beschrieben, schließlich besteht der Körper aus zwei gewölbten Stahlblechhalbschalen die in der Mitte durch einen Ring verbunden sind. In der oberen Schale sind Tonfelder in das Blech eingearbeitet, die mit der Hand bespielt werden.

Stilte the Hang Album reiht sich ein in die sogenannte „Slow“ Bewegung, die für ein „genussvolles und bewusstes Hören“ steht. Auf vier unterschiedlich gestimmten Hangs schafft Marcel van Cleef eine ungewöhnlich zarte und zugleich intensive Stimmung. Seine Kompositionen sind virtuos, melodisch dicht, multitimbral und perkussiv.

Der niederländische Schlagzeuger und Percussionist Marcel van Cleef arbeite schon vor seinem Schlagzeugstudium in Arnhem in den Niederlanden mit unterschiedlichen Bands aus Rock- Jazz- und Global Musik. Nach einem Konzert beim Jazzfest Berlin in 2006 zog er schließlich nach Berlin, wo er intensiv an seiner ersten Solo-Platte Traffic Jam arbeitet. Auf seinem hochgradig spannendem Hybrid-Percussion-Drumset entwickelt er einen einzigartigen Multitrack-Groove-Klangkosmos. In seinem Genre gehört Marcel van Cleef sicherlich zu einem der außergewöhnlichsten Schlagzeuger unserer Zeit. Während er auf seinem ersten Solo Album Traffic Jam eindrücklich sein Können unter Beweis stellt, zeigt er sich auf seinem neuen Album Stilte von seiner ruhigen Seite.

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Drum Circle

TROMMELWORKSHOP mit Alfred Mehnert und Katrina Martínez Marrupe:
für FORTGESCHRITTENE

SAMSTAG | 17.01.2015 | 16.00h | Saal

Drum Circle ist ein Format, das in den U.S.A. entstanden ist. Remo Belli, der Inhaber der Firma Remo, unterstützt mit seinen vielfältigen World-Music-Drums dort großzügig viele soziale Stiftungen und andere Institutionen. Trommeln als gemeinschaftliches Zusammenkommen, den Groove laufen lassen unter Anleitung. Wir übernehmen dieses Prinzip und modulieren es nach Mitteleuropa herüber.

Die Workshopleiter haben jahrelange Erfahrung und gestalten aktuell in Berlin-Kreuzberg ein gemischt-generatives, gemischt-kulturelles Familienformat.


 

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Taiko Saito

MOKOTON 〜木琴音〜 | Klänge der Marimba

SAMSTAG | 17.01.2015 | 19.00h | Saal

 
 

Taiko Saito bedient sich bei Ihren Soloauftritten aus dem riesigen Fundus ihrer musikalischen Erfahrungen.

Japanische Musik, mittel- und südamerikanische Grooves, Jazz und improvisierte Musik werden von ihr zu einem Ganzen verschmolzen, das mitreisst und packt.

Die tiefen erdigen Klänge der Marimba, die Stille, mächtiges Donnergrollen, das Instrument singt und tanzt.

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Diego Piñera

Pop, Modern Jazz & Improvisationsmusik Mittel- und Südamerikas

SAMSTAG | 17.01.2015 | 19.30h | Saal

  

Mal rückt der Schlagzeuger nah an den Pop und Modern Jazz heran, mal konzentriert er sich auf die ursprüngliche, vielschichtige Rhythmik dieser Improvisationsmusik. Trotzdem ist Piñera’s Spiel stets verhaftet in der Musiktradition Mittel- und Südamerikas.

Diego Piñera ist in Montevideo (Uruguay) aufgewachsen und lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Er studierte Schlagzeug am Berklee College of Music (USA), an der University of Music in Havanna (Cuba) und an der Hochschule fuür Musik und Theater in Leipzig.

Er erhielt Unterricht mit Danilo Perez, Bob Moses, Jose Luis Quintana „Changuito“, Kenwood Denard. Als Sideman, spielte er mit Musikern, wie Jerry Bergonzi, Danilo Perez ,Hans Glawischnig, Dan Tepfer, Alex Spiagin, Miguel Zenon , Wilson de Oliveira, Tony Lakatos , Nene Vazquez, Joe Gallardo, Katja Riemann, Nils Wogram, Leon Gurvitch und Paul Brody.
Mit seinem Quartett (mit Peter Ehwald, Tino Derado, und Phil Donkin) verwirklicht er in seinen Kompositionen eine neue ungewöhnliche Herangehensweise an den Latin Jazz.

www.diegopinera.com

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David Kuckhermann & Naghmeh Farahmand

Perkussion mit Farahmand und Kuckhermann

SAMSTAG | 17.01.2015 | 20.00h | Saal

  

After studying with teachers such as Glen Velez, Behnam Samani, Ramesh Shotham and Ustad Fayaz Khan, David Kuckhermann created his personal style, incorporating techniques and rhythms from the handdrumming traditions of Iran, India, Egypt, Europe, Turkey and Africa.

As advisor, teacher and performer, David is Part of the North American Frame Drum Association and Tamburi Mundi e.V., two organisations that organize frame drum festivals all over the world. In 2011 David discovered the Hang and the instrument family of handpans. They broaden his instrument range and add melodic and harmonic options to his repertoire.
 

  

Naghmeh Farahmand, the daughter of a leading master percussionist Mahmoud Farahmand, has performed with many well-known ensembles in Iran and festivals around the world, Europe, Asia and North America while collaborating with Iranian TV for more than a decade.

In 2010, she moved to Canada and released her solo percussion CD Unbound while collaborating with top performers of world music.

She has had vast experience teaching at different institutes of music and has also conducted workshops throughout the world. She is also skillfl in other world percussion such as darbuka, djembe, udu, cajon, drums and is the founder of Sharghi percussion ensemble.


 

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Nago Koité & SAF SAP

Perkussion und Tänze verschiedener westafrikanischen Rhythmen

SAMSTAG | 17.01.2015 | 21.15h | Saal

 

Die Musiker der Gruppe N'Guewel Saf Sap, was in ihrer Muttersprache, dem Wolof, soviel bedeutet wie "Die Griots mit der großen Lebensfreude ", sind eine Familie; Brüder gleicher Eltern. Sie stammen aus der bekannten Griot-Familie Koité und Kouaté, die eine weit zurück reichende Tradition hat.

Nago Koité lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland. Mit seiner einzigartigen Art, auf Menschen zuzugehen, ihnen Tänze und Rhythmen näher zu bringen, begeistert er Publikum und Kursteilnehmer von Tanzworkshops in ganz Europa. Dabei ist es ihm ein primäres Anliegen, alte Traditionen verschiedener Kulturen Afrikas und Tänze sowie Rhythmen der Gegenwart zusammenzuführen.

So umfasst das Repertoire der Gruppe "N'Guewel Saf Sap" unterschiedliche Rhythmen des Senegals, gespielt auf der Sabar, der Saorouba, der Tama und der Bougarabou und der Länder Mali, Guinea und Burkina Faso, gespielt auf der Djembé. Die einzelnen Stücke entstammen sowohl aus der Wolof- und Malinke-Tradition als auch der der Sérères (Dioudiougnes-Rhythmen), der Baye Fall (Khin-Rhythmen) und die der Voudou praktizierenden Ethnien Senegals (Deup-Rhythmen).



 

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Cuba Ball

PARTY im Club: Kein Laptop, Kein Vinyl, alles Handarbeit

SAMSTAG | 17.01.2015 | 22.00h | Club

Für den Cuba-Ball am Samstagabend im Club gilt das Motto: „The Natural DJ“ - Kein Laptop, Kein Vinyl, alles Handarbeit

Das Tanzpublikum steht und tanzt direkt neben den Trommelsets. Spirituell geleitet wird der Abend von Pichy, dem erfahrensten cubanischen Trommler der Stadt.
 

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Drum Circle

TROMMELWORKSHOP mit Alfred Mehnert und Katrina Martínez Marrupe:
von 4 Jahren bis 104 Jahren

SONNTAG | 18.01.2015 | 14.00h | Saal

Drum Circle ist ein Format, das in den U.S.A. entstanden ist. Remo Belli, der Inhaber der Firma Remo, unterstützt mit seinen vielfältigen World-Music-Drums dort großzügig viele soziale Stiftungen und andere Institutionen. Trommeln als gemeinschaftliches Zusammenkommen, den Groove laufen lassen unter Anleitung. Wir übernehmen dieses Prinzip und modulieren es nach Mitteleuropa herüber.

Die Workshopleiter haben jahrelange Erfahrung und gestalten aktuell in Berlin-Kreuzberg ein gemischt-generatives, gemischt-kulturelles Familienformat.


 

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Parana Bomfim

Zeitgenössische perkussive afrobrasilianische Musik

SONNTAG | 18.01.2015 | 17.00h

  

Der brasilianische Musiker und Komponist Parana Bomfim ist einer der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen perkussiven afrobrasilianischen Musik.

Zwar liegen die Wurzeln dieser Musikrichtung im traditionellen Bereich, seine verfeinerte, teils sehr persönlich geprägte Spieltechnik eröffnet der brasilianischen Perkussion jedoch ganz neue Dimensionen. Dabei spielt die Auffassung des Komponisten von perkussiver Musik nicht lediglich als Rhythmus, sondern als stark von melodischen Elementen bestimmte Musik eine entscheidende Rolle. Die in der europäischen Musiktheorie vorgenommene Trennung zwischen Melodie und Rhythmus findet in seinen Kompositionen eine neue Auslegung, indem mit unterschiedlich gestimmten Congas, aber auch mit einer sehr differenziert eingesetzten Schlagtechnik, Tonhöhen und Klangfarbenuancen in die rhythmischen Strukturen einfließen lässt, die dem musikalischen Material ein reiches Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten verleihen.

 

Bereits seit dem 8. Lebensjahr spielt er die atabaques, die sakralen brasilianischen Fasstrommeln, bei den religiösen Zeremonien des Candomblé.

Parana Bomfim (Baragunã) ist alabê, d. h. Chef-Musiker, des Candomblé-Kulthauses Ilè Asé Yemonjá Orukóre Ògún in São Paulo. In den 1980er Jahren nahm er mehrere Candomblé- und Umbandaplatten auf, die nun als CDs neu veröffentlicht wurden und zu den besten des Genres zählen. Er erforschte die traditionelle und populäre Musik seines Landes, studierte klassische Musik an der Hochschule Fundação das Artes de São Caetano do Sul in São Paulo und übertrug Elemente des Jazz in den brasilianischen Kontext und auf seine Trommeln, sein berimbau und eine große Bandbreite von Perkussionsinstrumenten.

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BODEK JANKE

Jazz, Tabla und Weltmusik

SONNTAG | 18.01.2015 | 17.45h

  

BODEK JANKE ist einer der meistgefragten Schlagzeuger und Perkussionisten weltweit. Unzählige Aufnahmen und Projekte, vor allem im kulturübergreifenden Jazz- und Weltmusikbereich, bestätigen Jankes Vielschichtigkeit und seine stilistische Freiheit.

Der geborene Pole studierte zunächst Schlagzeug und Komposition in Köln bevor er ein "Master of Arts" in New York abschloss und zusätzlich ein intensives Tablastudium bei Pandit Samir Chatterjee (Kolkata) begann.

Bodek Janke ist u.a. regelmäßiger Gastsolist der WDR, HR und NDR Bigbands, Begründer und Veranstalter von “Global Dance Kulture” (welches 2013 und 2014 u.a. mit der WDR Bigband produziert wurde, und als Tanzparty regelmäßig im Kölner Stadtgarten stattfand), und konzentriert sich zur Zeit auf die Entwicklung eines internationalen Kultur- und Begegnungszentrums im Riesengebirge (Polen). Der junge Ausnahmemusiker gab im Mai 2014 sein Debut mit einem Solokonzert in der Kölner Philharmonie.

 

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TAMAM Trio

TAMAM_percussions zeigt: PARZiVAL & RiTUAL

SONNTAG | 18.01.2015 | 19.30h | Saal

   

Wieso sagt man, daß es in Mitteleuropa keine Rituale gibt, dass die Menschen nicht empfänglich sind
für sich wiederholende Energien, den inneren Groove einer Begebenheit? TAMAM möchte alles durcheinanderwirbeln, bis die Spieler selbst nicht mehr wissen, wo das gerade herkommt, was sie da gerade spielen. Ist doch auch egal, wo es herkommt! Wo wir mit dem Publikum gemeinsam hinschwingen, das interessiert uns. TAMAM ME? EIN VERSTANDEN?, EN-TENDIDO?, DO YOU AGREE?

Besetzung:

  • Hogir Göregen (Kurdistan)
  • Johannes Alfred Mehnert (Deutschland)
  • Katrina Martínez Marrupe (Kuba)

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Global Drums Composers Session

Alle Musiker auf einer Bühne: perkussives Jammen unter der Leitung von Alfred Mehnert

SONNTAG | 18.01.2015 | 20.00h | Saal

In der Global Drums Composer Session werden unter der Leitung von Alfred Mehnert einige der Interpret_Innen des Festivals improvisieren und jammen.

Ein besonderes Highlight: Viele der bislang in den Schubladen liegenden Kompositionen werden uraufgeführt.

Wann haben Perkussionist_Innen die Chance, so viele Meister_Innen ihres Fachs auf nur einer Bühne zu vereinen und gemeinsam Neues zu entdecken? Unser Festival macht es möglich.

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