Evi Filippou

 
 

kuratiert die Konzertreihe "Berolinesa" im Rahmen von WorldWideMusic

Zu Filippous Berufserfahrungen zählt die Mitwirkung bei Orchestern und Kammermusik-Ensembles (u.a. Bolshoi Ballet Orchestra, Ensemble United Berlin, Camerata – Orchester der Freunde der Musik Athen) als auch Solo-Auftritte mit klassischer und improvisierter Musik sowie Duo-Kooperationen (“ff duet” mit Katerina Fotinaki, “blowslap” duo mit Saxophonist Hayden Chisholm). Außerdem arbeitete sie mit großen Namen der deutschen Jazz-Szene wie Stefan Schultze (Stefan Schultze Large Ensemble) und Chris Dahlgren (DAHLGREN, die Band).

Evi Filippou (*1993) hat mit 7 Jahren angefangen, Schlagzeug zu spielen. Nach ihrem Abschluss am Volos Konservatorium, gefördert durch ein Stipendium des Athener Konzerthauses, zog sie 2011 nach Berlin und nahm dort ein Bachelor-, und anschließend ein Master-Studium an der Hochschule für Musik „Ηanns Eisler” auf.

Zusammen mit der Harfenistin Andrea Voets kreierte Filippou während ihres Studiums das Stück “Xenitia – a documentary concert about migration”, das anschließend an verschiedenen Orten in Europa aufgeführt wurde.

Seit 2012 spielt sie auch immer wieder bei Dixie-, Pop- und Balkan-Musikprojekten mit. Musiktheater ist auch ein großer Teil ihres künstlerisches Lebens. Evi Filipou ist Gründungsmitglied des „Opera Lab Berlin”-Ensembles, das sich auf zeitgenössisches Musiktheater spezialisiert hat.

Außerdem wirkt sie bei zahlreichen Musiktheater-Produktionen mit (u. a. in der Neuen Werkstatt der Staatsoper Berlin und bei dem Kollektiv „Hauen und Stechen“). Seit 2016 ist sie auch Dozentin an Berliner Grundschulen (gefördet von „Vincentino e.V. - Kultur stärkt Kinder in Berlin“).




  


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