creole Global

 

Beispielhafte Arbeit!

Goethe-Institut-Broschüre würdigt WERKSTATT DER KULTUREN 

Die Broschüre "Transkultur" erörtert Grundbegriffe der Kultur-Arbeit im Zeichen der Diversität. Ganz logisch, dass die WERKSTATT DER KULTUREN am Beispiel der "creole" als "best practice" darin auftaucht.

Berlin, 18.12.2018 – Wir freuen uns sehr, in der druckfrischen Broschüre des Kulturberaters Patrick S. Föhl und des Professors für Kulturmanagement und Cultural Studies Gernot Wolfram mit dem Titel "Transkultur" mit unserer Produktion "creole" als best practice Beispiel genannt zu werden.

 

Dass das Goethe-Institut diese Broschüre auf Deutsch und Englisch publiziert, um sie international zu vertreiben, ist ein gutes Zeichen für die Verbesserung des Diskurs-Standards zum Thema "Transkulturalität" – und dringend notwendig.

"Denn obwohl wir in der WERKSTATT DER KULTUREN seit über einem Jahrzehnt Transkulturalität zum programmatischen Schwerpunkt machen und Räume und Plattformen für transkulturelle Kunst-, Kultur-, Diskurs-, und Aktionsformen schaffen", so Philippa Ebéné, Intendantin des Hauses, "stellen wir regelmäßig fest, dass der gesamte Themenkomplex häufig beliebig und wenig fachkundig verhandelt wird."

Eine Handreichung wie diese Broschüre kann helfen, die diskursive Messlatte etwas höher zu hängen und damit das Niveau der Debatten anzuheben.

Die Broschüre ist hier erhältlich.
Wir freuen uns über Ihre ausführliche Berichterstattung!


 

Global Beat Contest seit 13 Jahren - und kein Ende in Sicht!

2006 wurde der Global Music Contest creole, DAS musikalische Spiegelbild Deutschlands im 21. Jahrhundert, in Zusammenarbeit mit bundesweiten regionalen Partnerorganisationen, von der Berliner WERKSTATT DER KULTUREN aus der Taufe gehoben. Ziel war es, World Music made in Germany in ihrer ganzen Fülle, Vielfalt und Vielgestaltigkeit einem möglichst breiten Publikum vorzustellen.

Bei diesem einzigartigen Weltmusk-Wettbewerb, dem einzigen Global Music Contest in Deutschland, wird einer musikalischen Bandbreite von BalkanSka, Afrobeat Beatbox, New Anatolian Traditionals über Cumbia Crossover, Chinese Ethno Sound bis zu Poetischem Persian Jazz, Brasil Progressiv Rock ... über mehrere Wettbewerbstage hinweg, eine gemeinsame Bühne geboten.

Der regelmäßig stattfindende contest sucht in jeder Runde auf´s Neue, die besten professionellen Bands und Ensembles, die künstlerische Vielfalt (re)präsentieren und gleichzeitig die Virtuos*innen dieser, durch Migration und Fusion entstandenen, neuen transkulturellen Musiksprachen sind. Was dabei zählt ist musikalische Qualität und künstlerische Originalität!

Seit über einem Jahrzehnt hatten somit hunderte verschiedener Musiker*innen in unzählichen cross-over Bands unterschiedlichster, künstlerischer Prägungen und Fusionierungen, in der gesamten Republik die Chance, in knackigen in 20-minütigen Konzertauftritten bei regionalen und bundesweiten creole-Wettbewerben miteinander um die Gewinnerplätze zu wetteifern.

2018 wurde creole erstmals in der Geschichte des Weltmusik-Musikwettbewerb auch international ausgeschrieben. Bands aus dem Ausland hatten nunmehr ebenfalls die Chance sich für den außergewöhnlichen Contest zu qualifizieren.

Prompt gingen Bewerbungen aus aller Welt ein: Mit dabei waren Deutschland, Burkina Faso, Frankreich, Italien, Mauritius, Iran, Österreich und die Schweiz. Aufgrund der großen Anzahl von Bands auf gleich hohem Niveau entschied die WERKSTATT DER KULTUREN kurzfristeig, den Wettbewerb zu erweitern und, statt 14 Wettbewerbsbands, 21 Bands die Chance der Performance zu bieten.

Ein volles Haus bestätigte eindrucksvoll das neue Konzept. Das Ergebnis war überwältigend! Die 1. creole global hat das Haus gerockt!

Und damit ist es entschieden: Die 2. creole global geht im September 2019 an den Start! Jury-Vorsitzender dieser zweiten Edition von creole global ist der international renommierte ungarische Gitarrist und Komponist Ferenc Snétberger.


Rückblick in Bildern

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

  



  


Die WERKSTATT DER KULTUREN wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.